Der Gesetzgeber heuchelt Interesse am Schutz unserer Kinder, um weitere Bürgerrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit einzuschränken.
Sie waren auf der Seite , von wo aus Sie einem Link auf http://bmi.pifo.biz/ gefolgt sind.
Bitte zollen Sie den Betreibern von hohen Respekt für das eingegangene Risiko, in dieser Zeit noch Links zu setzen, obwohl man mit jedem Link mit hoher Wahrscheinlichkeit Teil einer Linkkette wird, die irgendwann zu unerwünschten Seiten führt.
Bedenken Sie aber ebenfalls, dass Sie sich auch selbst gefährden. Es gibt verschiedene Varianten, mit dieser Gefahr umzugehen:
Folgen Sie dem gesetzten Link und machen Sie weiter wie bisher. Möglicherweise werden Sie einen kleinen Teil Internetgeschichte schreiben, wenn Sie aus dem Gefängnis heraus um Spenden für Ihren Prozess bitten.
Folgen Sie dem Link nicht, gehen Sie auch nicht wieder zurück, sondern löschen Sie sämtliche temporäre Internetdateien, den Cache, die Historie und hoffen Sie, dass Ihr Treiben unbemerkt geblieben ist. Lassen Sie ein paar Wochen ins Land gehen, bevor Sie sich wieder ins Internet begeben.
Fahren Sie den Rechner sofort kalt herunter, starten Sie ihn neu und löschen Sie in drei Durchgängen sämtliche Daten auf der Festplatte nach der Methode Gutmans, installieren Sie Ihr Betriebssystem neu und verzichten Sie in Zukunft ganz darauf, ins Internet zu gehen (ich würde so gern schreiben, 'surfen Sie nur noch auf Internetseiten der Regierung', aber auch das hat in der Vergangenheit zu Kriminalisierungen geführt -> Honeypots.
Nehmen Sie Ihrem Rechner sofort den Strom weg, formatieren Sie die Festplatte fünf mal, nachdem Sie sie nach Gutmans Methode in drei Durchgängen gelöscht haben und hauen Sie mit einem großen Hammer so lange daruf herum, bis nur noch Einzelteile davon übrig sind. Wenn Sie Besitzer eines Treckers sind, fahren Sie mit diesem mehrfach über die Reste der Festplatte. Machen Sie in Ihrem Garten ein Lagerfeuer und verbrennen Sie dort die Überbleibsel der Festplatte sowie Ihren PC sowie sämtliches Zubehör (Splitter, Modem, Scanner, Drucker, Maus, Keyboard). Wiederholen Sie das - wenn möglich - mit sämtlichen Einwahl-, Proxie- und FiBu-Servern Ihres Internetproviders. Laden Sie die Reste der verbrannten und zerstörten Rechner in ein gestohlenes Auto und schmeißen Sie diese in den Schacht Asse II - da geht garantiert NIEMAND mehr rein. Besorgen Sie sich falsche Papiere und wandern Sie aus. Viel Glück.
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